Hengst Züchter

Die Züchter und das liebe Geld

Ich möchte als Züchter mit ein paar verbreiteten Vorurteilen zum Thema Pferdezucht und Geld aufräumen.

Vorurteil 1: Züchter scheffeln Geld mit der Pferdezucht

Züchter baden nicht wie Donald Duck in den Millionen, die ihnen die Pferdezucht eingebracht hat. Wirklich wahr! Ich behaupte sogar: Kein Züchter, der seine Pferde einigermaßen wertschätzt und pflegt (= Kosten), verdient an ihnen auch nur einen Cent.

Diejenigen, die dennoch behaupten, dass sie es tun:
a) belügen dich (oder sich)
b) stellen Milchmädchen-Rechnungen auf oder
c) wirtschaften auf Kosten der Pferde

Ich kenne keinen Betrieb wo es anders ist.

Ich möchte das nicht falsch verstanden wissen; natürlich gibt es große Züchternamen, die mit ihren Betrieben Umsätze generieren. Aber zum einen machen die (grob geschätzt) unter 5% der Szene aus, zum anderen sind es bei näherer Betrachtung meist andere Betriebszweige, die Geld abwerfen und die Pferdezucht, die Geld verschlingt.

Nach meiner Einschätzung schließe ich aus ehrlichen Gesprächen mit vielen engagierten Züchtern, dass man als Züchter schon froh sein kann, wenn man plus/ minus Null aus der Sache herauskommt. Bereits das gelingt den wenigsten.

Ich höre schon die Einwände

„Aber die utopischen Preise auf den Auktionen!“

Den Top 1% der Züchter mag es gelingen, Pferde zu spektakulären Preisen zu verkaufen. Das stimmt und wird von den Verbänden publikumswirksam inszeniert. Sofern die Preise echt sind, möchte jeder gern diesen großen Wurf landen. Den allerwenigsten gelingt es. Die meisten verbrennen eine Menge Geld, bis sie zu dieser Erkenntnis kommen.

Züchten lebt von Hoffnung.

Jeder bessere Züchter möchte den großen Olympia-Crack züchten. Den wenigsten gelingt es. Selbst wenn es ihnen gelingt, ist das keine Garantie dafür, dass Käuferscharen sich auf ihre zukünftigen Pferde stürzen. Oder zumindest nicht ewig, solange kein weiterer Olympia-Crack sich hervortut.

Darüber wird nicht offen geredet. Natürlich. Über Geld spricht man nicht.
Unter dem Deckmantel des Schweigens sieht es aber düsterer aus, als die meisten Pferdezüchter zugeben. Die vielen kleinen Züchter, die den größten Anteil der Mitglieder im Pferdezuchtverband ausmachen, bezahlen mit sehr viel Idealismus die Zeche für den günstigen Pferdemarkt. Wer es sich leisten kann, klagt weniger, wer es sich nicht leisten kann, klagt mehr. Für die meisten Züchter ist längst klar: Ein Hobby kostet halt Geld.

Vorurteil 2: Die Gewinnmargen für Züchter sind riesig

Weit gefehlt. Wer nicht im Fohlenalter abverkauft, der muss enorme Preise für gerittene Pferde erzielen, damit sich das noch rechnen kann. Näher betrachtet ist das eine unrealistische Vorstellung, wenn man nicht viele Dinge (Aufzucht, Beritt, Turniervorstellung) selber erledigen kann. Und auch das kostet, siehe Punkt Milchmädchen-Rechnung. Zumal damit ein oft jahrelanges Verletzungs-Risiko eingegangen wird.

Ein weiteres viel größeres Problem ist: Um Pferd zu horrenden Summen zu verkaufen, braucht man liquide Kundschaft. Das stellt sich der Außenstehende leichter vor, als es ist. Denn diese Kundschaft tingelt selten von Hof zu Hof, um sich dort bei Kaffee und Kuchen nette Pferde beim Erzeuger anzusehen.
Um horrende Summen zu verdienen, hat man meist auch einen menschenfeindlichen Tagesablauf und vergeudet nur ungern seine Zeit mit unpassenden Pferden, die man einzeln im Hinter-Niemandsland ansteuern muss. Es muss also eine Vermarktungs-Plattform oder ein Vermittler gefunden werden, die natürlich ein Stück vom Kuchen abbekommen möchten. Selten ist es der kleine Züchter selbst, der 6-stellige Summen für Pferde kassiert, da gibt es zumeist Mittelsmänner (und das ist immer noch besser als gar nicht verkaufen, siehe Punkt 3!).

Ein Fohlen heutzutage ab Hof zu einem guten Preis zu verkaufen, ist in etwa so wahrscheinlich, wie eine hübsche Wohnung/ Haus im Ballungsgebiet ohne Makler oder Provisionen zu finden. Die Chancen einen höheren Preis auf einer Vermarktungs-Plattform wie einer Auktion zu erzielen sind besser, sofern die Qualität des Fohlens stimmt. (Wobei das Pedigree als Label immer mehr Beachtung findet.) Allerdings besteht auch das Risiko ohne das große Geld wieder heimzufahren. Wer sich die Durchschnittspreise der Auktionen landauf, landab so ansieht, der weiß, was gemeint ist.

Vorurteil 3: Züchter sind geldgierig, weil sie ihre Pferde verkaufen.

„Ich könnte mich NIE von meinem Pferd trennen!“ wird jedes Pferdemädchen sagen. Daher heißt es im Umkehrschluss Züchter würden ihre Pferde entweder nicht wirklich gern haben oder wären eben doch dem Geld verbundener.

Aber Vorsicht: Alles selber behalten geht nicht! Jeder Züchter muss sich irgendwann mit dem Gedanken befassen, dass wer Pferde auf die Welt bringt (somit „produziert“, auch wenn es nicht schön klingt) auch Pferde verkaufen muss. Wer alle Pferde selbst behalten will, der muss bald mit dem züchten aufhören oder wird zum Pferde-Messie. Beides ist verbreiteter als man so meint. Pferde lassen sich schließlich nicht in Regalen stapeln oder in Ordner abheften. Der weitere Unterhalt will finanziert werden.

Eine alte Züchter-Weisheit besagt sehr zu Recht: Verkaufe und bereue, aber verkaufe!

Ich glaube kein Pferd, das man selbst gezogen hat und an das man schon vor seiner Entstehung geglaubt hat, verkauft man gänzlich ohne Reue. Sonst würde man nicht züchten. Wer nur seinen Geldbeutel füllen möchte, ist heutzutage mit der Pferdezucht schlecht beraten. Somit steht immer ein bisschen Wehmut an, wenn ein Pferd geht. Aber das liegt in der Natur der Sache. Denn es sind für gewöhnlich Sachzwänge und damit pure Vernunft, die dafür sorgen, dass sich Züchter von selbst gezogenen Pferden trennen.

Vorurteil 4: Züchter sind eine privilegierte Zunft.

Entgegen dem verbreiteten Irrglauben sind nicht alle Pferdezüchter bereits mit einem dicken Geldbeutel geboren worden. (Gut, diejenigen, die das Glück hatten, fangen vielleicht vor lauter „wohin mit dem Geld“ bald mit dem Pferde züchten an…)

Ich sehe das eher so: Pferde sind dankbare Geld-Vernichter.

Das hat auch das Finanzamt erkannt. Jetzt kommen wir nämlich zu dem Punkt, der wirklich schmerzhaft ist: Trotz all dieser Kosten, die so eine kleine Zucht verursacht, winkt das Finanzamt im Regelfall ab, wenn es um die Geltendmachung von entstandenen Kosten geht. Rote Zahlen sind anerkanntermaßen die Regel in diesem Geschäftszweig. Da ist dann von Liebhaberei die Rede und von einem Mangel an Gewinnerzielungsabsicht. Die für die Pferdehaltung entstehenden Kosten dürfen also nicht steuermindernd geltend gemacht werden.

Einzig dem Landwirt oder Landwirt im Nebenerwerb hat man eine kleine Nische gelassen. Aber wer kann schon für seine kleine Pferdezucht mit 2-3 Stuten nebenbei noch einen ganzen landwirtschaftlichen Betrieb in Gang halten? Das kann für 90% der Züchter nicht das Ziel sein. Hier sind althergebrachte Strukturen noch immer vorhanden, obwohl sie nicht mehr die Realität abbilden.

Auch im Falle der Pferdesteuer wurde mit dem Argument aufgewartet, Pferdehalter würden durch ihre private Pferdehaltung beweisen, dass sie vermögender sind als andere. (im Wortlaut des Verwaltungsgerichtes Kassel 2014: „Da sowohl das Halten als auch das Benutzen von Pferden einen Aufwand erfordern, der das für den gewöhnlichen allgemeinen Lebensbedarf Erforderliche überschreitet, dokumentieren Halter und Benutzer ihre besondere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, die mit einer Steuer abgeschöpft werden darf.„) Dass viele Pferdehalter auf Luxusgüter und Urlaub verzichten, um die Pferde zu halten scheint sich nicht herumgesprochen zu haben. Die historische Betrachtung von Pferdeleuten als „besser situiert“ und der Neid der Außenstehenden tut sein Übriges dazu.

Fazit

Die Außenstehenden, die von astronomischen Preisen auf Körungen und Auktionen hören, sehen aber nicht all die Kosten, die zuvor durch den Züchter eingebracht worden sind. Es ist auch nicht bekannt, dass nur ein sehr geringer Prozentsatz der Fohlenjahrgänge auf Auktionen verkauft wird. Und noch weniger Pferde verkaufen sich heute zu sagenhaften Preisen.

Dies zeigt eindrücklich, dass in der Pferdezucht – wie in der richtigen Welt – im Regelfall nur diejenigen Geld verdienen, die vorher schon welches hatten. So ist das System ausgelegt, darüber zu wehklagen ist zwecklos. Außer man ist bereit dies auf Kosten der Pferde zu tun, dann geht da was.

Weiter mit einem ähnlichen Thema: Eine Zuchtphilosophie oder Die Anpaarungsentscheidung

Veröffentlicht von

Iris Wenzel

Erfolg mit dem Pferd, ohne auf Kosten des Pferdes zu arbeiten - geht das? Natürlich. Wissen ebnet den Weg dorthin. Iris Wenzel züchtet Springpferde für die Sportpferdezucht auf Basis von viel Vollblut, ist Fachbuchautorin und betreibt den Hippothesen Blog aus Freude an Texten, Fotografie und der Liebe zu den Pferden.

4 Gedanken zu „Die Züchter und das liebe Geld“

  1. Dem gibt es nichts hinzuzufügen………so ist das halt!!!!
    Leider haben führende Personen in den unseren vielen Zuchtverbänden in deutschen Landen dieses bis dato noch nicht begriffen……dazu gibt es viele Beispiele.!!!……oder sie wollen es einfach nicht begreifen!!!

    „THE SHOW MUST GO ON“

  2. …. wenn Pferde sprechen könnten … Dann wäre Zucht nur eines der Gesprächsthemen…

    Der obige Text ist aus der Sicht des (kleinen) Züchters sicher rund. Falls jemand beginnt zu züchten mit dem Ziel, damit reich zu werden, dem würde ich Wahnsinn attestieren. Oft aber, und hier wird es doch spannend, wird ja nicht einmal gezüchtet mit dem Ziel, Profit zu machen ( Typ: Landwirt/Wiesenbesitzer).

    Sondern meist züchten heutzutage die vermeintlichen Profi-Reiter, die dann die „vielversprechendsten“ Pferde selbst und meist für den Eigengebrauch fördern (in der Hoffnung, die „halten“), und die restlichen Pferde werden eben als bald möglich verkauft. Gewinn unwichtig. Diese Route wird eingeschlagen von „Züchtern“, denen es um das eigene Ego und die Anerkennung geht. Nichts anderes. (Wehe dem, der Böses denkt…)

    Trotzdem gibt es meiner Meinung nach weitere Aspekte zum Thema Pferdezucht /Pferdemarkt/Preisgestaltung.

    Fakt ist doch, dass die großen Zuchtställe und Zuchtgebiete per Lotto-Prinzip und Fremdkapital (private Stutenbesitzer und Züchter) züchten (lassen) mit dem Samen der aktuell gehypten Hengste (in der eigenen Region) – immer in der Hoffnung, den nächsten Bewegungskünstler schon bald vermarkten zu können.

    Leider gehören aber zum aktuellen Zucht-Geschehen noch weitere Akteure, denn ohne diese würde das aktuelle System nicht funktionieren.

    – Da gibt es die kleinen Privatzüchter, die ohne Plan die Stuten mit dem jeweils aktuellen Stempelhengst „zumachen“, getreu dem Motto / der Hoffnung: „wird sich schon hoffentlich verkaufen, wegen dem Namen des Hengstes“. Muss sich ja auch schnell verkaufen, je nach finanzieller Lage.

    – Und es gibt die idealistischen Pferdebesitzer, die kaufen, was sich gut anhört, gut aussieht, was den eigenen Vorstellungen und dem Geldbeutel entspricht … ohne Interieur oder Exterior tatsächlich einschätzen zu können.

    (Vielleicht auch ein interessanter Gedanke für den Züchter: der ideelle Wert eines Pferdes ist gerade bei privaten Besitzern um ein vielfaches höher als der tatsächliche Marktwert eines Pferdes. Eine Tatsache, die die intransparente Preisgestaltung im Markt „Reitpferd“ nicht unbedingt vereinfacht.Man möge aber auch bedenken: die deutsche Rechtsprechung macht gewisse Differenzierungen zwischen „Privatbesitz Pferd“ und „Nutztier Pferd“.)

    – Und dann gibt es da ja noch das „Produkt“ Pferd. Vielleicht kann man sich ja vorstellen, dass es – wie im richtigen Lotto – eben neben dem eventuellen Haupt-Gewinner (der nächste Olympia-Crack) eben auch viele Verlierer (Pferde, die man aus Züchtersicht als Ausschuß bezeichnet) gibt.

    Hier nun aber meine Bauchschmerzen: Geld… sicher wichtig. Unmoralisches Gen-Lotto… eine Realität. Aber all das ist mir zu kurz gegriffen. Denn es gibt tatsächlich auch in der Aufzucht und Betreuung der Jung/Pferde große qualitative Unterschiede.

    Stichwort: abgemagertes, angerittenes 4-Jähriges Pferd mit groben Stellungsfehlern, hat nie einen Schmied gesehen…. hauptsache schnellst möglich verkauft. Wie die Zukunft eines solchen Pferdes aussieht, weiss der wissende Züchter.
    Stichwort: der „durchgerittene“ 8-jährige, der aus dem Sport aussortiert wird, denn er hat ja schon alle Turniere gesehen, und die „Reifen sind einfach schon runter“, in die höhere Klasse hat er es nicht geschafft …

    Und solche Pferde kommen dann eben früher oder später als „Produkt“ (wieder) auf den Markt. Ein Käufer wird sich schon finden, andernfalls geht es zum Schlachter oder auf die Wiese. Oder das Pferd wird quasi verschenkt.

    Auf diese Art und Weise wird der „Markt“ dann auch gesättigt – für jeden Geldbeutel etwas dabei (wobei ich auch schon gesehen habe, dass selbst offensichtlich kaputte Pferde für viel viel Geld den Besitzer gewechselt haben), und Pferdehofbesitzer, Tierärzte , Sattler, Schmiede usw. freuen sich darüber, dass es mehr Pferde und Pferdebesitzer gibt und ergo mehr Geld zu verdienen ist.

    Was mir bei dem Artikel oben fehlt, ist der Gedanke an Qualität! Aber was macht die Qualität eines Pferdes aus? Hierzu wurde bereits viel geschrieben, man möge sich an entsprechender Stelle belesen.

    Und die Qualität eines Pferdes kann durchaus auch durch die richtige Handhabe – gerade auf mittlerer Sicht – beeinflusst werden. Es geht eben nicht nur um Namen, Gene, Fellfarbe, Preis. Sondern jedem erfahrenen Reiter dürfte bekannt sein, dass richtiges Reiten, pferdegerechte Haltung, ein guter Schmied etc. einen großen Unterschied bei der „Haltbarkeit“ und Qualität eines Pferdes machen.

    Persönlich bin ich durchaus bereit, mehr Geld auszugeben für ein qualitativ hochwertiges Pferd. Egal ob das Produkt „Pferd“ vom kleinen Züchter, großen Zuchtbetrieb oder von der Auktion kommt.

    Fakt ist aber auch, dass natürlich ein Auktionär zum Beispiel sicher die mediale Reichweite und somit den potenziellen Preis besser nach oben treiben kann. Was der Auktion ebenfalls zu Gute kommt: idealerweise besucht das wissende Fachpublikum bzw. das zahlungspotente Publikum diese Auktion. Und da treffen sich eben wieder alle gemeinsamen Interessen: das Interesse des Verkäufers an einem hohen Preis und evtl noch Bekanntheit (falls das Pferd eine Preisspitze erzielt), das Interesse des Auktionators nach Produkten zum Verkauf (je höher der Preis desto höher die Provision), und das Interesse des Käufers bei der Auktion ggf. ein Pferd zu ersteigern, dass auch andere wollen, dass für teuer Geld ersteigert wurde und bei einer Preisspitze werde ich als Käufer auch noch namentlich genannt > Image.

    Wo bleibt das Interesse des Pferdes bei all dem? Ich kann es nicht sehen. Hatte letztens erst eine „Laufbahn“ eines Pferdes gelesen, das Motto: der Neu-Züchter wollte/musste sich etablieren. Gezahlt hatte das Pferd. Link ist hier: http://bit.ly/2t7diTg (Achtung: lang)

    Ganz ehrlich: ich würde mir oft einfach mehr Verwendung von Sinn und Verstand in der Pferdewelt wünschen, im Interesse der Pferde.

    1. Vielen Dank für diesen ausführlichen Kommentar. In vielen Punkten stimme ich absolut zu, ganz besonders in diesem: Das Pferd gehört immer in den Mittelpunkt der Betrachtung gestellt.
      Ich bitte allerdings zu berücksichtigen, dass es sich um einen Blog Post mit einem begrenzten Umfang und für gewöhnlich einem Kernthema handelt. Ein paar der angesprochenen Themen habe ich bereits anderswo thematisiert, z.B. bezüglich der Wichtigkeit der Aufzucht: http://blog.hippothesen.de/gute-jungpferde-aufzucht/

  3. Hi Iris,
    vielen Dank für den Tip, und schon gelesen. Top! Sollten uns bei Gelegenheit mal direkt austauschen 😉
    Der Newsletter ist auf jeden Fall jetzt „gebucht“ 🙂
    Vielleicht gibt es ja demnächst mal eine Liste der besten Zuchtställe aus deiner Sicht. Würde mich interessieren. Vielleicht nicht nur mich?

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