Mineralbedarf

Das richtige Mineralfutter finden

Die Suche nach dem richtigen Mineralfutter gestaltet sich regelmäßig schwierig.

Immer wieder stehen Pferdehalter vor der Aufgabe aus einem Überangebot an Mineralfutter auf dem Markt „das Beste“ auszuwählen. Der engagierte Pferdehalter möchte schließlich sein Pferd rundum versorgt wissen.

Nachfolgend habe ich Hintergrund-Informationen zusammengestellt, die den Pferdehalter in die Lage versetzen sollen, die richtige Wahl zu treffen.

Teil 1: Muss man überhaupt Mineralfutter füttern?

Naturfreunde argumentieren gern, dass Wildpferde über Millionen von Jahren überlebt haben, ohne Mineralfutter gefüttert bekommen zu haben. Nur die natürlich zur Verfügung stehenden Mineralstoffe und Vitamine könnten ohne schädliche Wechselwirkungen und Gefahr von Überdosierungen aufgenommen werden. Diese Vorstellungen lassen aber einige Faktoren außer Acht:

Begrenzte Weideflächen

Unsere heutigen Pferde werden meist stundenweise auf einer eingezäunten Weide/ Winterpaddock gehalten. Reitpferde haben also im Regelfall keinen Zugang zu einer Vielzahl an Ernährungs-Komponenten, die den Mineralstoffbedarf decken könnten.

In freier Wildbahn kann das Pferd durch das Zurücklegen großer Strecken dafür sorgen, dass es Zugang zu natürlichen Mineralstoff-Quellen wie Rinden, Heckenfrüchte, Wurzeln, kalkhaltiger Boden erhält und diese nach Bedarf aufnimmt.

Monokulturen

Der Trend führt weg von Kräuter-Wiesen hin zu Monokulturen mit energiereichen aber strukturarmen Gräsern. Der Großteil der Pferde wird in einer absoluten Monokultur aus Weidelgras und Weißklee gehalten. Von Artenreichtum bei Gräsern oder gar Kräutern kann nicht die Rede sein. Auch das Heu stammt von Flächen mit Monokulturen von Hochleistungsgräsern. Denn der zu erzielende Ertrag erfährt eine größere Wertschätzung als eine Berücksichtigung der Bedürfnisse von Pferden.

Mikronährstoffe übergangen

Während den Mineralien schon in der Vergangenheit viel Bedeutung beigemessen wurde und deren Gehalt in Futtermitteln geregelt ist, gilt dies nicht für die wichtigen Mikronährstoffe.

Neben den Mikronährstoffen sind es gerade auch die sekundären Pflanzenstoffe, die besonders zur Gesundheit des Pferdes beitragen. Diese sind aber nicht im Kraftfutter enthalten, sondern nur auf der Weide zu finden. Kräuter enthalten z.B. Flavonoide, Gerbstoffe, Bitterstoffe, ätherische Öle, Schleimstoffe und vor allem reichlich Mikronährstoffe, die für einen gesunden Organismus wichtig sind.

Fütterungspraktiken

Anders als in freier Wildbahn erhalten unsere heutigen Sportpferde große Mengen Kraftfutter, das kohlenhydrat- und eiweißreich ist, aber wenig Raufutter. Müslis mit reichlich dubiosen Inhaltsstoffen werden kritiklos in großen Mengen verfüttert. Das belastet unnötig den Verdauungsapparat.

Beinahe jedes handelsübliche Müsli oder Pellet-Futter ist mit Vitamin- und Mineralzusätzen versetzt, aber muss in verhältnismäßig großen Mengen verfüttert werden, um ein Mineralfutter ganz ersetzen zu können. Gerade bei Pferden im Erhaltungsbedarf und Robustrassen wird oftmals der Fehler begangen, eine Handvoll Müsli zu geben und zu glauben, damit wäre das Pferd bereits rundum versorgt.

Nährstoffrückgang in den Böden

Die heimischen Böden sind oft ausgelaugt und die Flächen überweidet. Ein Rückgang an Mineralien, Vitamine, Spurenelemente, Aminosäuren und essentiellen Fettsäuren ist bereits seit Jahren in den meisten landwirtschaftlichen Produkten zu beklagen. Die wenigsten Weideflächen werden regelmäßigen Bodenkontrollen unterworfen und gezielt nachgedüngt.

Unterschiedliche Ansprüche

Ein Pony einer Robustrasse oder Wildpferd hat komplett andere Nährstoffansprüche als ein modernes Sportpferd. Genügsamkeit und Härte sorgten beim Urpferdchen für das Überleben in freier Natur unter teils widrigen Bedingungen. Aber von unserem Partner Sportpferd wünschen wir uns mehr als bloßes Überleben, sondern Leistung. Sowohl die geforderte Sportleistung, als auch die Zuchtleistung einer Zuchtstute ist mit den Ansprüchen eines Wildpferdes kaum zu vergleichen.

Teil 2: Bedarfsermittlung

Wie viel soll also wovon in den Trog? Verlässliche Nährstoffwerte für Nutztiere werden in der Forschung ermittelt und unterliegen einer ständigen Korrektur in Anpassung an neuere Forschungsergebnisse. Dieser Nährstoffwert ist dabei definiert als ein Mindestbedarf, der die Wahrscheinlichkeit von Mangelzuständen senkt. Von optimaler Gesundheit für jedes Individuum ist also noch nicht die Rede.

Trotz aller wissenschaftlichen Studien kann daher die Frage nach dem einen „besten“ Mineralfutter nicht beantwortet werden. Denn in einem Stall voller Pferde werden sich faktisch niemals zwei Pferde mit dem gleichen Nährstoffbedarf finden. Bei derselben Versorgungslage können manche Pferde über- und andere unterversorgt sein. Wie soll also eine Marke für alle Pferde gleichermaßen gut geeignet sein? Jede getroffene Auswahl kann also immer nur eine Annäherung an den tatsächlichen Bedarf darstellen.

Für die Ermittlung des Bedarfes spielen Umstände wie Trächtigkeit oder Laktation, Stress und Krankheit eine Rolle. Es gibt natürlich Grundtendenzen. So benötigt etwa ein Pferd im Wachstum eine größere Menge an Mineralstoffen als ein ausgewachsenes Tier und ein Sportpferd im Hochleistungssport braucht mehr als ein Freizeitpferd, das wenig geritten wird.

Gerade die Bedürfnisse von Jungpferden im Wachstum sind enorm. Forschungsprojekte haben in den letzten Jahren immer wieder offengelegt, dass Fohlen einen deutlich höheren Bedarf an Mineralstoffen haben als bisher angenommen. So wie es früher hieß: „Stutenmilch und Weide reichen aus“ ist es eben nicht.

Bei der Einschätzung des Bedarfs eines Fohlens darf man sich weder von Wildpferden noch sonstigen Ursprungsrassen (ver)leiten lassen, die eben zum einen deutlich genügsamer sind als unser heutiges Sportpferd, aber auch nicht dessen späteren Belastungen standhalten müssen. Die eigentliche Arbeit beginnt für das Sportpferd mit dem Ende der Hauptwachstumsphase schließlich erst!

Teil 3: Welchen Referenzwert hat man für Gesundheit?

Alle Mineralzusätze in handelsüblichen Futtersorten setzen auf breite Verfügbarkeit statt individueller Zumessung und können damit im Umkehrschluss nicht allen Bedürfnissen gerecht werden. Auch die Zusammenstellung der Produkte variiert durchaus erheblich, es kann also nicht von Einheitlichkeit hinsichtlich der Inhaltsstoffe durch die Produktpalette die Rede sein. Deswegen wird oftmals geraten zwischen Produkten verschiedener Hersteller zu wechseln, um eine einseitige Über- oder Unterversorgung auf Dauer zu vermeiden.

Gänzlich unabhängig von Tabellenwerten kann ein individuelles Pferd einen Mehrbedarf haben, der wohlmöglich auf eine Vorerkrankung oder besondere Belastung zurückzuführen sein kann. Es gibt verschiedene Methoden, um zu überprüfen, ob die Fütterung dem Pferd gerecht wird. Keine davon kann jedoch den prüfenden Blick auf das Pferd ersetzen.

Blutbild zur Kontrolle?

Leider gibt auch das gern zur Beurteilung herangezogene Blutbild kein ganz umfassendes Bild über die tatsächliche Situation im Organismus und kann daher nicht immer als Garant für Gesundheit betrachtet werden.

Erschwerend kommt hinzu, dass manche Mineralien (z.B. Calcium) bei einem Mangel aus dem Körper herausgelöst werden und somit nie über ein Blutbild sichtbar werden. Hier treten Mängel z.B. erst über Knochenschäden im Alter in Erscheinung.

Darüber hinaus ist auch ein im Blutbild ersichtlicher Mangel nicht unbedingt durch Unterversorgung entstanden. Insbesondere ein Zinkmangel bei Pferden im Wachstum ist durchaus verbreitet und kann ein vorübergehender Zustand sein, ebenso wie Entzündungsprozesse im Körper sich auf das Blutbild auswirken können.

Weil wir für alles einen Referenzwert zu brauchen, vertrauen wir nicht mehr auf typische Symptome, sondern berufen uns gern auf einen Laborbericht, der Sicherheit gibt. Nur ist dies im Prinzip nur eine Scheinsicherheit, denn da die Mineralien sich nur zum Teil im Blut befinden, ist das Ergebnis einer Blutuntersuchung auch nie ganz repräsentativ.

Wem kann man glauben?

Den Referenzwert für Gesundheit liefert im Prinzip jedes Pferd für sich selbst. Es nutzt schließlich nichts, wenn ein Pferd laut Tabellenwerten keinen Mangel haben dürfte, aber dennoch äußere Anzeichen zum Gegenteil aufweist. Allein das körperliche Wohlbefinden, das äußere Erscheinungsbild, die Leistungsfähigkeit und Kondition sowie das innere Gleichgewicht des einzelnen Pferdes gibt zuverlässig Auskunft.

Aber viele Reiter und Pferdehalter sind nicht für die kleinen Warnsignale des Pferdes empfänglich. Das Pferd selbst liefert Antworten, die keiner Futtermitteltabelle zu entnehmen sind. Die Zusammenhänge zwischen Fütterung, Gesundheit und Erkrankung sollen erkannt werden, möglichst bevor sie sich in handfesten Erkrankungen manifestieren.

Hufrehe, Strahlfäule, Allergien, Mauke, Ödeme/ Gallen, chronische Atemwegsbeschwerden, Pilzinfektionen, Haut- und Darmparasiten sind Krankheitsbilder, die oft aus Unwissenheit systematisch angefüttert oder durch falsche Haltung begünstigt werden. Die Schulmedizin schiebt die Schuld gern auf äußere Umstände, aber ein rundum gesundes Tier ist jedenfalls nicht anfällig für solche Krankheitsbilder.

Was bringt ein Rationscheck?

Der Rationscheck von verschiedenen Anbietern wird immer gern genommen, um die Fütterung des Pferdes auf seinen Gehalt zu überprüfen. Nun kann es nicht verkehrt sein, sich an den empfohlenen Nährstoffwerten für Pferde zu orientieren. Hiermit lässt sich zumindest grob einschätzen, ob die Ration dem Pferd gerecht werden kann. Der interessierte Pferdehalter kann die Bedarfszahlen nach den gängigen Literaturempfehlungen ermitteln und die Fütterung mit diesen Empfehlungen abgleichen. (z.B. bei Masterhorse: Rationscheck)

Woher die Analysewerte nehmen?

Das ist aber insofern problematisch, als dass kein Pferdehalter in der Lage sein wird genaue Angaben zu den Analysenwerten selbst der Basisfuttermittel (Heu und Hafer) des Pferdes machen zu können.

Denn die tatsächlichen Werte der vorhandenen Futtermittel können erheblich von den verfügbaren Durchschnittswerten abweichen. Durch die Lagerung und Umwelteinflüsse bei der Ernte sind Abweichungen von der Norm regelmäßig vorhanden und wohlmöglich mit jeder Charge unterschiedlich. Damit wird es unmöglich genaue Werte zu ermitteln, wenn nicht regelmäßige Proben genommen werden. Selbst der akribischste Pferdehalter wird einsehen müssen, dass dies immer nur eine Annäherung an die tatsächlichen Werte darstellen kann.

Es stellt sich ohnehin die Frage, ob die absolute Kontrolle über Nährwerttabellen überhaupt notwendig ist. Denn es ist mitnichten zwingend erforderlich einem Pferd tagtäglich ein 100% ausgewogenes Menü zu präsentieren. Dies ist weder in der Natur vorgesehen, noch im Hochleistungssport üblich, daher auch kein realistischer Maßstab.

Teil 4: Organisch oder anorganisch?

Das sollte nicht zur Glaubensfrage werden. Fakt ist: Sowohl organische wie anorganische Verbindungen können vom Organismus des Pferdes aufgenommen werden. Unterschiedlich ist dabei lediglich der Aufwand, den der Organismmus dafür betreiben muss. Der Hauptvorteil von organischen Verbindungen ist also die saubere Verstoffwechselung ohne Nebenprodukte, die den Organismus unnötig belasten.

Bio boomt. Ein Gesundheits-Label lässt sich teuer verkaufen. Aber nicht immer ist der natürliche Ursprung so wichtig, wie dem Verbraucher suggeriert wird. So auch beim Mineralfutter. Irreführenderweise wird oft behauptet, alles was nicht „natürlich“ (also organischen Ursprungs), wäre, könnte vom Pferd nicht verwertet werden.

Laut neueren Studien u.a. von Prof. Dr. Ellen Kienzle (Uni München) oder Dr. Ingrid Vervuert (Uni Leipzig) gibt es keinen Grund beim Pferd von einer verbesserten Bioverfügbarkeit von Mineralien und Spurenelementen aus organischen oder anorganischen Quellen auszugehen. Einzige Ausnahme könnte Selen sein (das als Selenhefe besser aufgenommen wird) und Kupfer, das noch nicht ausreichend in Sachen Bioverfügbarkeit beim Pferd untersucht wurde.

Fakt ist auch, dass ein organisches Mineralfutter deutlich teurer ist. In der wirtschaftlichen Pensionshaltung ist kein Platz für ein teures Produkt, hier liegt der Schwerpunkt üblicherweise in der Basisversorgung. Somit stellt sich die Frage nach der Rentabilität der deutlich teureren organischen Produkte, solange keine gesundheitlichen Einschränkungen vorliegen.

Woran erkennt man organische Verbindungen?

Meist weist der Hersteller selbst darauf hin, dass „organische Komplexverbindungen“ in seinem Produkt enthalten sind. Erkennen kann man organische Komponenten aber auch am Namen in der Deklaration, denn die Endung lässt erkennen, ob es sich um eine organische Verbindung handelt oder nicht.

Liegen organische Verbidnungen vor, so ist Zink als Zinkchelat, Eisen als Eisenchelat, Kalium als Kaliumjodit, Kupfer als Kupferchelat, Mangan als Manganchelat, Natrium als Natriummolybdat, Selen als Selenhefe enthalten.

Teil 5: Risiken und Nebenwirkungen

Der Hauptgrund, warum Mineralstoffversorgung ein Thema für Profis ist, sind die komplexen und zum Teil noch immer unzureichend erforschten Wechselwirkungen zwischen den Mineralstoffen. Immer wieder zeigen neue Forschungsergebnisse, dass hier noch nicht der Weisheit letzter Schluss erreicht ist. Man sollte sich also hüten vor „Fachleuten“, die mit großer Überzeugung predigen.

Denn zu allem Überfluss stehen viele Mineralstoffe in komplexen Wechselwirkungen zueinander. Dass heisst eine einseitige Zufütterung eines Mineralstoffes kann zu einem Mangel anderswo führen. Nicht alle zusätzlich zur Verfügung gestellten Mineralstoffe werden bei einem Überschuss einfach vom Körper ausgeschieden. Deswegen kann auch eine Überversorgung so schädlich sein wie ein Mangel. Ideal sind eine optimale Verwertung im Verdauungssystem sowie das Verhältnis der Komponenten untereinander.

Mineralstoffgabe als Kur?

Seinen Nährstoffbedarf muss das Pferd grunsätzlich regelmäßig über die Futteraufnahme decken können. Die Zufuhr großer Mengen an Mineralstoffen kann lediglich dem Ausgleich von Mangelsituationen dienen und kann nicht „auf Reserve“ abgespeichert werden.

Ein kurweise gefüttertes Mineralfutter macht höchstens bei Freizeitpferden mit geringem Arbeitspensum und 24 Std Weidegang Sinn. Dies sollte dann unbedingt in Zeiten stärkerer Belastung des Organismus (z.B. beim Fellwechsel) erfolgen.

Welche Qualitätsmerkmale gibt es?

Es wurde schon festgehalten, dass das Kalzium-Phosphor-Verhältnis bei 2:1 in der Gesamtration liegen sollte. Leichte Abweichungen hiervon sind über einen kurzen Zeitraum immer zu tolerieren. Grundsätzlich kann man sagen, dass je mehr Kraftfutter auf Getreidebasis gefüttert wird, desto höher muss das Kalzium-Phosphor Verhältnis im Mineralfutter zum Ausgleich sein. Bei Sportpferden mit viel Kraftfutter (ab 2-3kg pro Tag) ist ein Verhältnis von 4:1 ratsam.

Die zugefügten Inhaltsstoffe eines Mineralfutters sollten in organischen Komplexverbindungen vorliegen, da diese vom Pferd leichter verstoffwechselt werden können und eine Übersäuerung des Organismus verhindern.

Food for thought

Wer sich einmal die Mühe macht das Etickett auszuwerten, wird feststellen, dass Mineralfutter trotz einschüchternden Zahlenangaben im Vergleich mit anderen Futtermitteln gar nicht so hoch konzentriert ist, wie viele Pferdehalter annehmen. Paradoxerweise sind in einer Schippe Hafer mehr Mineralstoffe natürlich enthalten als in einer handelsüblichen Tagesration Mineralfutter.

Überhaupt braucht das Standard-Freizeitpferd kaum Mineralfutter, wenn die Basisversorgung stimmt. Diesem Anspruch zu genügen ist aber unter den heute üblichen Umständen in Pensionsställen nicht selbsverständlich. In erster Linie sollte daher der Deckung des natürlichen Bedarfes entsprochen werden, bevor ein gutes Mineralfutter gewählt wird.

Man sollte sich einmal vergegenwärtigen, dass die Mineralfutter-Gabe de facto nur 10-25% der Mineralien einer Tagesration stellt. Realistisch betrachtet sollte viel mehr Augenmerk auf die Auswahl des Raufutters gelegt werden. Denn eine sehr hohe Heuqualität und eine gepflegte, kräuterreiche Weidefläche trägt einen entscheidend höheren Anteil zur Deckung des Nährstoffbedarfs in der Ration bei, als ein gutes Mineralfutter.

Natürlich ist das Mineralfutter insofern besonders wichtig, als dass es Unausgewogenheit im Grundfutter auszugleichen imstande ist. Dafür müssen Symptome dem Pferdehalter aber erst einmal bewusst werden.

Ein Gedanke zu „Das richtige Mineralfutter finden“

  1. Hallo und besten Dank für den informativen Artikel. Ich habe schon lange nach einer ausführlichen Beschreibung zum Mineralfutter für Pferde gesucht. Eine ausgewogene und gesunde Ernährung meines Pferdes ist mir sehr wichtig. VG Doris

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