Wie bekommt man den Vollblüter ruhig?

Der Vollblüter gilt vielen Reitern als besonders schwierig im Umgang. Wie man den Vollblüter beruhigen kann, darum geht es in diesem Artikel. Er richtet sich vor allem an Vollblut-Neulinge, die erstmals auf Vollblüter treffen und vielleicht noch nicht ganz sicher im Umgang mit ihnen sind.

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Emotionen im Zaum halten

Wie oft haben Sie sich schon gewünscht, im Umgang mit dem eigenen Pferd gelassener umzugehen? Auch ich ertappe mich hin und wieder dabei, dass ich erwarte, dass sich eins von meinen selbst gezogenen Pferden verhält, wie seine Mutter es getan hätte. Oder man sich ärgert, wenn das Pferd nicht das tut, was man erwartet. Man investiert schließlich viel Hoffnung in ein Pferd und hat dann kaum emotionalen Abstand zu ihm. Warum Emotionen nicht immer ein guter Ratgeber sind.

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Denkpausen gezielt nutzen

Lernpausen zu gestatten war der eine Punkt, der mich reiterlich enorm weitergebracht hat mit schwierigen Pferden. Wenn ich daher nur einen Aspekt benennen müsste, der meinen Umgang mit Pferden erheblich verbessert hat, müsste ich sagen: Dem Pferd Denkpausen geben. Hektische Pferd sind immer auf Sendung und damit mental schnell überfordert.

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Ihr Pferd hat viel zu sagen – Hören Sie zu?

Was will mir mein Pferd sagen? Es gibt Momente, da staune ich auch nach so vielen Jahren im Umgang mit Pferden noch, was sie für Wege in der Kommunikation einschlagen. Nachfolgend habe ich zwei Anekdoten aus dem Pferdealltag ausgegraben, die zeigen, wie sehr Pferde manchmal bemüht sind, unsere Aufmerksamkeit auf ein Problem zu lenken. Und wie wir Menschen trotz aller Achtsamkeit manchmal diese Zeichen missdeuten und nicht richtig zuhören.

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Setz dich durch, der will nur nicht!

Da ich mit vielen Pferden zu tun gehabt habe, die nach Aussage ihrer Besitzer ein Problempferd sind („an den Haken gehören“) oder als unreitbar galten, möchte ich gern meine Gedanken zum Thema unkooperatives Pferd bzw. „nicht wollen“ der Pferde äußern.

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Wettrüsten zu Pferd – Die reiterliche Angst vor Kontrollverlust

Viele Reiter haben Angst vor Kontrollverlust. Dies ist ihnen mehr oder minder bewusst und passiert sowohl auf dem Pferd wie auch im Umgang mit diesem. Dabei ist das Wettrüsten gar nicht so alternativlos, wie es gern dargestellt wird. Über Wege zum Abrüsten.

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Trageerschöpfung beim Pferd erkennen

Tanja Richter hat in ihrem Buch „Illusion Pferdeosteopathie“ den Begriff Trageerschöpfung geprägt. Ehrlich gesagt finde ich den Begriff „Trageerschöpfung“ nicht ganz passend, denn eine Erschöpfung impliziert, dass dieser Zustand eine Folge von zu viel Reiten – also „zu viel des Guten“- sei. Das ist aber nicht der Fall. Es besteht ein grundlegendes Problem zwischen Pferd und Reiter, was zu einem krankhaften Schaden des Pferdes geführt hat.

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Ein Faible für schwierige Pferde

Warum tut sich ein Reiter ein schwieriges Pferd an?

Freiwillig.

Manche Reiter lieben die Herausforderung. Die muss man auch annehmen wollen, wenn man sich auf ein schwieriges Pferd einlassen will. Es folgt ein Aufruf zur Wahrnehmung der 5 Chancen, die ihre Ausbildung für die Weiterentwicklung des Reiters bedeutet. Ein überzeugtes Plädoyer für ungewöhnliche Pferde.

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