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Deutsches Steherblut überzeugt in der National Hunt und was Springreiter daraus lernen können

Die Deutsche Vollblutzucht ist zahlenmäßig nicht besonders stark aufgestellt, oder sogar für viele Beobachter der Szene besorgniserregend klein geworden. Dennoch genießt diese Zucht qualitativ durch die Härte der Pferde und das legendäre Stehvermögen weltweit ein großes Ansehen. Dies kann man auch als Gegenpol zu dem Streben in manchen Ländern nach immer schnelleren Pferden verstehen, wo es gut tut, Blutreserven als Outcross Möglichkeit vorzuhalten.

Der Deutsche Markt

Über den Tellerrand zu schauen, heißt manchmal auch kritische Kommentare zu hören. Die Lektüre der anglophonen Literatur bringt vielfach eine gewisse Skepsis gegenüber der deutschen Vollblutzucht im 20. Jahrhundert durchaus deutlich zutage. Nicht überall wurde das Wirken der Deutschen so positiv gewertet, wie daheim. Die Maßnahmen, die hier getroffen wurden, um die heimische Population vor dem überrannt werden von Siegern aus dem Ausland zu schützen, führte zu einer gewissen Abschottung. Die Verhinderung der Teilnahme von ausländischen Startern machte den Standort für ausländische Investoren nicht attraktiver und die Vollblutzucht kochte trotz Blutzufuhr aus England viel im eigenen Saft. Davon wurden die Vollblüter zwar nicht schneller (worauf viele Kritiker zu Recht hinweisen), aber offenbar durchaus härter.

Die wirklich großen Erfolge von Weltformat sind mit der nötigen Sachlichkeit betrachtet, wohl eher eine Entwicklung des 21. Jahrhunderts. Und was für eine Entwicklung das ist!

Die Familie der Aster xx ermöglichte über Allegretta xx den Champion Deckhengst Galileo xx und die deutschen Linien brachten ebenfalls den Deckhengst Monsun xx hervor. Beide Hengste genießen höchstes internationales Ansehen. Diese Linien sind prominent in meiner Warmblutzucht mit Vollblutstuten vertreten und deswegen verfolge ich deren Entwicklung naturgemäß mit besonders großem Interesse. (Einmal mit Dance and win xx über deren Vater Anzillero xx und eine 4-fache Linienzucht auf den Stamm von Aster und einmal über den Mutterstamm von Monsun über Miami Song xx).

Der wertvolle Blick ins Ausland

Bei meinen Reisen durch Frankreich fällt mir völlig subjektiv betrachtet eine starke Dominanz deutscher Linien im Hindernissport und bei den Deckhengsten in der Normandie unweigerlich auf. Mit Protectionist xx, Manatee xx und Bathyrhon xx begegneten mir gleich mehrere direkte Monsun-Söhne, aber im Rückblick waren auch schon deutlich früher Noroit xx und Axxos xx nach Frankreich gewechselt.

Gemessen an den geringen Bedeckungszahlen in Deutschland und der nicht vorhandenen Hindernis-Szene ist solch ein Ergebnis schon beeindruckend. Aber dennoch ist dies eher eine ungewöhnliche Entwicklung und es lohnt sich der Frage nachzugehen, wie es eigentlich dazu kommt?

Deutschland desolate Hindernis-Szene

Warum produziert gerade das Land, wo seit Jahren faktisch keine eigene Hindernis-Rennen mehr existieren, ausgerechnet so viele Pferde für den Hindernissport?

Die Anzahl der Hindernisrennen ist in Deutschland rückläufig (2 im Jahr 2020) und erst recht die Qualität der gezeigten Leistungen. An eine dauerhafte Änderung dieses Trends glaubt hierzulande keiner mehr, vor allem wenn man das Niveau mit der Situation in den angrenzenden europäischen Ländern vergleicht. Uns ist über die Jahre nicht nur das Knowhow der Trainer abhanden gekommen, sondern mit dem aktiv gelebten Tierschutz auch die Möglichkeiten des sinnvollen Einsatzes der Pferde über echte eine Rennbahn mit wirklichen sportlichen Herausforderungen. Umgekehrt wird, wer ein richtig gutes Hindernispferd hat, es immer ins Ausland schicken wollen, um ihm eine echte Chance einzuräumen.

Wie es zu der Nachfrage kam

Die Antwort ist vermutlich eine Kombination von ein paar Aspekten der deutschen Pferde und ich möchte näher auf die einzelnen Punkte eingehen.

Spätreife

Monsun war ein Vererber von Weltformat, der Deutschland zu internationalem Anschluss verholfen hat. Seine Söhne sollten standesgemäß und entsprechend gut gezogen, als seine Nachfolger als Deckhengste agieren. Dies Monsun-Söhne wurden aber vielerorts nicht von der Züchterschaft für Flachrennen voll angenommen, weil sich die Nachkommen als spätreif erwiesen. Also wechselten einige der Söhne in die National Hunt nach England und Irland. Dort punkteten sie sehr bald als Spitzenpferde über Hindernisse.

Tiefe Böden

Die Spezialisierung für tiefe Böden zusammen mit dem Stehvermögen für die langen Distanzen waren offenbar optimale Voraussetzungen, um im Winterhalbjahr auf den National Hunt Bahnen zu bestehen. Der Boom war entfacht!

Prinzip Zufall

Im Prinzip war es kein echtes Wunschkonstrukt der Hengsthalter, die sich von den Monsun-Söhnen natürlich Nachkommen mit dem Potential für die Flachrennen erhofft hatten. Sondern eher eine Verlegenheit. Die Monsun-Nachkommen wussten aber diese Chance sehr zu ihren Gunsten zu entscheiden. Seit einigen Jahren sind die Monsun-Nachkommen nun stark gefragt und es gibt genug Söhne, die diese Eigenschaften vereinen und das Erbe als Deckhengste fortführen können. Die Nachfrage ist ungebrochen.

Wechsel von Flachrennen zu Hindernisrennen

Selbstverständlich wurden Weltklassehengste wie Monsun oder auch ein Saddlers Wells nicht bewusst darauf selektiert, dass ihre Nachkommen springen. Sondern es sind bestimmte Eigenschaften, die ein Pferd als Rennpferd kommerziell attraktiv machen und nebenbei für Hindernisse prädestiniert.

Die Realität des Sportes ist, dass in großen Teilen Europas das Flachrennen besser bezahlt und dotiert ist und deren Siege mit deutlich mehr Prestige verbunden, als der Hindernissport. England, Irland und Frankreich sind hier die Ausnahme. Sie sind im europäischen Raum quasi das Mekka des Hindernissportes, zumindest was die Beliebtheit bei den Zuschauern angeht.

Wie der Markt gewachsen ist

Dadurch, dass die Hindernispferde in England und Irland meist lange Jahre auf der Bahn sind, können deren top Pferde sich über die Jahre zu echten Stars und Publikumslieblingen entwickeln. Diese Begeisterung für den Sport gibt es hierzulande überhaupt nicht.

Die Nachfrage nach Pferden für den Hindernissport kommt aus England, Irland und Frankreich. Dieser Markt wurde bislang in erster Linie aus der heimischen Zucht auf den Inseln bedient. Dann schwappte die Suche nach National Hunt Pferden nach Frankreich über, weil dort die Pferde etwas frühreifer waren. Erst in den letzten 10 Jahren kam auch der deutsche Markt in den Fokus der Interessenten. Denn Deutsche Pferde können über lange Distanzen stehen, gelten als hart und sind meist im internationalen Vergleich gemessen an der Qualität durchaus bezahlbar.

Das beste Beispiel dafür sind Schnäppchen-Käufe wie Artic Fire xx von Soldier Hollow xx, der als Jährling 2010 über die BBAG für 3.000€ nach Frankreich verkauft wurde. Nach seinem ersten Sieg wurde er 3-jährig für 110.000€ verkauft. Es folgten 10 Siege bis auf Gruppe-Niveau, so dass die sportlichen Erwartungen voll erfüllt wurden.

Weil diese Hindernispferde im eigenen Land nicht viel wert sind, entsteht erst der Markt im Ausland und macht eine Investition attraktiv. Denn in diesen Ländern kann ein Hindernisrennpferd richtig Geld verdienen.

Den Anfang machte Frankreich schon vor ein paar Jahren und konnten mit den deutschen Hengsten Lavirco xx und Network xx gleich bedeutende Erfolge feiern. Vor etwa 5 Jahren rückte dann Monsun in den Fokus, der mit seiner Eignung für den weichen Boden punkten konnte. Der Monsun-Sohn Getaway xx folgte und konnte ebenfalls liefern.

Deutsche Linien aktuell in Hindernisrennen stark vertreten

Deutsches Steherblut ist besonders gefragt im Hindernissport. Allen voran bedeutet das ein Fokus auf Monsun-Blut. Aber nicht nur der ist gefragt! Das kommt mit ein bisschen Rückblick auch nicht überraschend, denn der Überblick der letzten Jahre zeigt viele deutsche Hengste, die Nachkommen mit Leistungen auf Gruppe-Niveau oder einer vielversprechenden Perspektive im Hindernissport haben.

Darunter:

  • Monsun (Arcadio, Aramon) und seine Söhne Samum, Shirocco (Arrigo), Manduro (Rashaan, Baradari), Network (Sprinter Sacre), Ecco (Annie Power), Gentle Wave, Masterstroke, Top 30: Maxios (Ecco), Arcadio, Getaway
  • Lando (Air Force One, Sharstar, Qualando, Fox Norton) Honeysuckle MV Lando und eine deutsche Mutterlinie Ittlingen und sein Sohn Paolini (Lyvius MV Monsun)
  • Sea the Moon MV Monsun, Vater Sea the Starts aus Allegretta Linie (Allmankind)
  • Soldier Hollow VV Sadlers Wells (Arctic Fire, Saldier MV Monsun)
  • Sholokhov von Sadlers Wells (Don Kossack)
  • Wiener Walzer (Adagio)
  • Jukebox Jury VV Sadlers Wells (müssen sich noch beweisen: Auckland, Monete)

Der Hype um Monsuns Söhne

Wie schon Tesio beobachtet hat, sind fast alle der heutigen top Vererber im Hindernissport nicht für diesen Job vorgesehen gewesen, sondern haben über Flachrennen nicht genug überzeugt und fanden eine zweite Heimat über Hindernisse.

Selbst der Star der Szene, der Hengst Maxios xx, wurde von Gestüt Fährhof früh nach Irland an Coolmore verkauft und durfte dort rekordverdächtige 300 Stuten im ersten Jahr decken. Der Durst nach diesen deutschen Abstammungen ist aber offenbar noch längst nicht gestillt. Anders lässt sich nicht erklären, warum im Jahr 2021 noch Vadamos xx als vierter Monsun-Sohn aus Deutschland folgte und nun neben Ocavango xx, Getaway xx und Maxios xx in Coolmore steht. Dabei hat das Gestüt wirklich selber genug Hengste zur Auswahl und bemerkenswerterweise stellt nur der Hengst Galileo mehr seiner Söhne in Coolmore auf als Monsun.

Die Verhandlungen rund um Novellist xx als Deckhengst wurden auch nur durch das „Scheitern“ in Japan möglich, wo er nach einer herausragenden Rennkarriere seit 2014 als Deckhengst aufgestellt ist. Im Jahr 2020 wurde er von Shadai aus der Deckhengstriege ausgemustert und in einem anderen Gestüt in Japan aufgestellt. Vielleicht ist dies eine Möglichkeit, ihn in Zukunft doch wieder in Europa zu sehen, wo er das Monsun-Erbe fortsetzen könnte.

Die Frage der Vererbung

Was kann der Warmblutzüchter daraus lernen?

Aus Sicht des Springpferdezüchters gilt es Schlüsse aus diesen genannten Fakten zu ziehen. Es herrschen viele Vorurteile gegenüber Hindernispferden bei Springreitern. Sie seien nicht vererbungsstark, oder sie würden eh nur mit Geschwindigkeit über die Sprünge huschen, statt ordentlich zu springen.

Es heißt immer wieder, dass Hindernispferde ihr Springvermögen nicht vererben, sondern regelmäßig aus der Zucht für Flachrennen rekrutiert werden. Ich glaube, diesen Glaubenssatz haben wir in großen Teilen der in Altmeister Tesios Buch geäußerten These zu verdanken, Hindernispferde würden sich nicht vererben. Das haben aber auch Zeitzeugen schon angezweifelt und lässt sich heute auch zweifelsfrei widerlegen.

Wenn die Helden des Sportes sich nicht in der Zucht einbringen, so tun sie dies aus dem simplen Grund, dass viele der Protagonisten und Champions der National Hunt Szene Wallache sind.

Das ist für sich genommen schon eine interessante Beobachtung, denn im Reitsport ist ein ähnliches Phänomen zu beobachten. Im Vergleich zwischen den olympischen Disziplinen fällt bei den Top 50 nach WBFSH Ranking immer wieder auf, dass in der Vielseitigkeit Wallache dominanter in der Spitze vertreten sind, als Hengste. Bei Dressur- und Springpferden in der Weltspitze ist es genau umgekehrt. Meine Schlussfolgerung daraus ist, dass wenn es um die letzte Zähigkeit im Sport geht, Wallache williger sind sich zu verausgaben, als Hengste.

Im Reitsport ist ebenfalls hinlänglich bekannt, dass sich Springvermögen deutlich zuverlässiger vererbt, als Dressureignung. Ich sehe keinen Grund, warum das im Rennsport nicht genau so sein sollte.

Die Frage der Sprungqualität

Um zu verstehen, wie es zu diesen Missverständnissen kommt, muss man vielleicht erklären, dass es verschiedene Arten von Hindernisrennen gibt. Dementsprechend kommt es oft zu Verwechslungen der Begriffe und in der Folge werden alle diese Rennen in einen Topf geworfen.

Im Deutschen spricht man von Hürdenrennen über kleinere Abmessungen (rund 1,10m) und die Hindernisrennen über höhere Anforderungen (ab 1,30m). Im Englischen differenziert man zwischen Chase und Hurdle, im französischen zwischen Steeple und Haies.

Dann gibt es noch die härtesten Jagdrennen der Szene, die über extreme Höhen und Distanzen ausgetragen werden. Im Grand Steeplechase de Paris sind zum Beispiel sind allein zwei Hecken mit über 1,60m Höhe, ein Oxer mit 1,65m Höhe und eine Hecke mit 1,95m Höhe (die wird dann schon gewischt!) auf einer Strecke von 6 Kilometern.

Was sich ein Pferd über Hürden in Form von Hecken über 1,10m noch erlauben kann, ist in den schweren Klassen der Steeple Chase tabu. Mit huschen, wischen und hechten kommen sie nicht weit, dafür müssen die Pferde tatsächlich springen können.

Dieser Exkurs beantwortet dann auch, warum Kommentare wie „das ist ja gar nicht hoch“ oder „die Hecken werden immer nur gewischt“ zumindest grob verallgemeinernd sind.

Auch die oft vorgebrachte These, dass die schnelleren Pferde effizienter springen und somit mehr wischen, ist nicht durchweg haltbar. Denn jedes durchwischen der Hecke birgt die Gefahr eines Rumplers an den festen Elementen des Hindernisses, der leicht zum Verlust des Jockeys oder zu einem Sturz des Pferdes führen kann. Die hier aufgrund der Geschwindigkeit wirkenden Kräfte sind immens und jede Nachlässigkeit führt schnell zum Ausschluss.

Die erfahrenen Pferde im anspruchsvollen Rennen werden also effizient, aber möglichst fehlerfrei springen. Natürlich passiert es, dass die Hecken von den Pferden gewischt werden, aber nach meiner Beobachtung geben sich die Rennpferde zum Großteil Mühe, sauber zu springen. Nachlassende Kraft oder falsches Taxieren können der Grund sein, warum das gerade in der ersten Saison nicht so klappt wie gewünscht. Aus dieser Nachlässigkeit eine generelle Tendenz für alle Pferde konstruieren zu wollen, ist nicht richtig.

Führende National Hunt Trainer wollen sehr wohl, dass die Pferde lernen, die Hindernisse über den Rücken zu springen. Wobei aufgrund der zu überwindenden Distanzen die Vorderbeine sehr schnell nach vorne kommen müssen, um die Geschwindigkeit am Sprung maximal zu erhalten. Der Springstil wird also anders aussehen, als bei einem Springpferd, weil es zur Erhaltung der Geschwindigkeit effizienter ist.

Wert für die Warmblutzucht

Für den Züchter stellt sich naturgemäß die Frage der Relevanz dieser Linien für die Zucht von springenden Pferden. In der Vollblutzucht ist der Wert dieser Linien offensichtlich bestätigt, aber auch in der Warmblutzucht ist Monsun xx sicher eine Überlegung wert. Die bisherigen Ergebnisse seiner Nachkommen sind leider davon geprägt, dass nicht viele direkte Nachkommen ihren Weg in die Warmblutzucht gefunden haben.

Die fünf Monsun-Söhne, die für die Warmblutzucht gekört sind, sind größtenteils ohne größeres züchterisches Wirken verstorben. Es sind Belmundo xx, Shamal xx, Leopardstown xx, Panyu xx und Timolino xx. Es gibt bei den gekörten Hengsten in Deutschland noch über Masterstroke den Monsun-Enkel Innenminister xx und der Hengst Waugh xx führt Monsun als Muttervater.

In der französischen Zucht gibt es ebenfalls einen interessanten Monsun-Enkel mit Cher Epoux von Hindernis-Starvererber Network xx (Muttervater Qyou de Longvaut von I Love You), der als 2-jähriger der Siegerhengst seiner Körung beim Selle Francais war. Sein Sohn Iron Man de Favray (Muttervater Orlando) wurde im Jahr 2020 Springsieger seiner Körung. Hier zeigt sich die Nützlichkeit von Vollblütern mit echten Springpferdepoints für die Springpferdezucht.

Fazit

Der Name Monsun xx erlebt momentan einen ungebrochenen Hype in der National Hunt Zucht und ist mit diesem neuen Boom nun vielleicht der beste Zuchthengst, den Deutschland bislang hervorgebracht hat.

Wie es dazu kommen konnte? Keiner von seinen Söhnen reichte an seine Vererbungsleistung in Flachrennen heran, was dazu führte, dass viele von ihnen als Deckhengste ausprobiert wurden und dann unverrichteter Dinge weiter in die Hinderniszucht abwanderten. Dort wurden sie für ihre Härte und ihr Stehvermögen geschätzt und konnten sich mit ihren überzeugenden Nachkommen durchsetzen. Manchmal sind es genau solche Zufälle, die für die größten Erfolge sorgen.

Monsun ist mit Sicherheit nicht der einzige Hengst, der den zweiten Blick lohnt und soll hier nur beispielhaft stehen. Wichtig ist es doch zu erkennen, was einen Vollblüter als Sportler ausmacht, um ihn zielgerichtet in der Zucht einsetzen zu können. Daran mangelt es leider in großen Teilen, weil einfach irgendein Vollbluthengst aufgrund seiner Rennleistung oder Reitpferdepoints herangezogen wird, ohne sein Pedigree und seine Veranlagung überhaupt in der Tiefe lesen zu können.

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